Alles fliesst ..., oder: Wie geht es uns, wo und wieso?

 

Ein neuer Blog startet hier, der sich mit Themen beschäftigen wird, die das Ineinanderfliessen unserer persönlichen Alltagswelten beschreiben. Immer weniger sind wir "privat" und immer mehr mischt sich - manchmal gewünscht, manchmal verflucht - unsere Arbeitswelt in die Bereiche ein, die für sie eigentlich nicht vorgesehen waren.

Es soll dem Leser überlassen werden, ob er das Eintauchen in der mehr einen oder der jeweils anderen Welt für sich gut heißt. Dieser Blog wird es sich zur Aufgabe machen, Grenzbereiche aufzuspüren - die, die eine strikte Trennung aufzeigen, genauso, wie die, die eine Verschmelzung bedeuten.

Ein "total richtig" kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Die

 

 

Frage, die vorrangig beantwortet werden sollte, ist stets die der Zielsetzung. Und da hat die Entscheidung Priorität, um wessen Ziele es sich handelt: um eigene oder fremde, denen man sich untergeordnet glaubt.

Leistungsfähigkeit lässt sich genauso wenig ins Unermessliche steigern, wie Genuss. Oder wie die Dauer unserer Lebensspanne. Das lässt deutlich werden: in der Quantität stossen wir rasch an unabwendbare Grenzen. Warum also sich nicht gleich um Qualität bemühen? Und diesen Ansatz werden wir in diesem Blog versuchen als "roten Faden" zu entwickeln.

Wir freuen uns über Ihr Mitwirken ... und wenn Sie Stichworte nennen, recherchieren wir gerne und integrieren das Thema.


Die Wespen, die hier gewohnt haben, sind zum Ende des Sommers ausgezogen. Eine Frage, die sich beim Betrachten stellt: Ist das eine Vorlage der Natur für modernes Wohnen und Leben in den Städten der Zukunft? Oder können solche Konstrukte Vorlagen für eine neue Arbeitswelt sein - siehe neue Bauten im US-Silicon Valley?

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