Wir kaufen im Netz

Wenn es wieder Möbel "browsed"

Diejenigen von uns, die es gerne um sich herum schön und inspirierend haben wollen, können mit sinnlichen Erfahrungen in der Regel nicht nur etwas anfangen, sie lechzen förmlich danach. Je intensiver unsere Sinneskanäle dabei genutzt werden können, desto mehr Begeisterung kommt auf. Ganz ohne Zweifel haben die Möglichkeiten der Darstellung von vielfältigen Einrichtungsbei-spielen durch die Nutzung der modernen Medien enorm zugenommen. Wenige Klicks nur - scheint es - trennen einem von einer wunderschönen neuen "Zuhause-Welt". Kaum sind die Gegenstände dann angeliefert und aufgestellt, haben diese durchaus nicht immer das Potenzial, die erhoffte Begeisterung fortzusetzen oder sogar zu steigern.

Was ist schief gelaufen? Tja, ... da dürften eine ganze Reihe von Aspekten in Frage kommen. Bilder und deren Imagionationen, die sie bei dem Betrachter jeweils auslösen, sind eine äußerst individuelle Komposition, die sich vor allem an dem orientiert, was dieser Betrachter im Laufe seines Lebens mit bestimmten Farben, Mustern, Haptiken, Erlebnissen und Wahrnehmungen verknüpft hat. Abgesehen von einer professionellen und intensiver reflektierten Herangehensweise ist dies für den ganz normalen Privatenthusiasten eine noch fragilere Reise, auf die er sich begibt, wenn er ein Bild - im Netz zum Anlass entdeckt - zum Anlass nimmt, auch einen Kauf herbei zu führen. Wer hat noch nicht enttäuscht einen Gegenstand zur Seite gerückt, der im Geschäft beeindruckend war und dann - zu Hause - enttäuschte. Noch schwieriger ist es, wenn selbst dieses Live-Erlebnis, das man durch Berühren, Riechen, dreidimensionales Einschätzen der Größe und Strukturen, Dimensionen und optischer Gesamtwirkung sowie einer Vielzahl von Sinneseindrücken erlebt, vollständig fehlt. Man muss sich daher noch viel mehr vorstellen, wenn der Kaufakt ein virtueller ist und somit ist es nicht verwunderlich, wenn das eben durchaus zu einem Ergebnis führen kann, das nicht begeistert.

 

Ein mittlerweile bekannter Schuhlieferant hat die Käufergemeinde vor Jahren durch intensive Werbung darauf konditioniert, dass man ja alles wieder zurückschicken kann. Bei jedem größeren Einrichtungsgegenstand stößt diese Lösung jedoch schnell an Grenzen. Was also ist das Fazit? Sollten wir besser damit aufhören, unsere Einrichtungsgegenstände für unsere Wohlfühl-Zuhause allein über Fotos zu organisieren oder muss man sich einfach damit abfinden, dass das Gelieferte nur im Ausnahmefall dem entspricht, was man sich vorgestellt hatte?

 

Unsere Referenz

Als professionelle Enthusiasten besuchen wir seit mehr als zwei Jahrzehnten Möbel- u. Einrichtungsmessen, beschäftigen uns voller Leidenschaft mit Themen, die sich auf das beziehen, was Menschen stark, gesund, kreativ und ausgeglichen sein lässt. Im Laufe der Zeit entwickelt sich dadurch ein Blickwinkel, der selektiert, den Standard von dem trennt, was das Besondere ausmacht und den kurzfristigen Trend rasch von dem unterscheidet, was vielschichtigen Gesamtnutzen und Wertigkeit zu bringen vermag.

Einrichtungsfragen sind heute existenzieller geworden, als dies je zuvor der Fall war. Das Anschaffen von Möbeln und Einrichtungs-gegenständen war zu allen Zeiten stets von zwei Aspekten begleitet: funktionaler Nutzen und/oder materieller Wert. Einrichtungs-gegenstände, die einen künstlerischen und ausschliesslich dekorativen Charakter hatten, sind stets denen vorbehalten gewesen, die wohlhabend waren.
Im Laufe der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts - spätestens seit dem Anbieter wie IKEA Mitte der 70er bekannt wurden - hat sich eine solch scharfe Trennung aufgelöst. Die Lust an Abwechslung und kurzfristigerer Nutzung hat sich sozusagen breit gemacht und die Botschaft vermittelt: Du kannst alles haben und Du kannst alles machen ... so, wie es Dir gefällt. Mit Begeisterung und auch Erleichterung hat man - begünstigt durch niedrige Preise aufgrund der Massenfertigung von Möbel- und Einrichtungsgegenständen - damit begonnen, zu  mixen, auszuprobieren und zunehmend auch dem zu folgen, was als modischer Trend jeweils postuliert wurde. Nutzen OHNE Chic ? Unvorstellbar. Möbel kaufen, die man Jahrzehn-

te behalten muss und nicht mehr austauschen kann? Wie langweilig. Die Botschaft um uns herum lautet: mach es neu, anders, besser, schöner, ... und damit auch kaufe, kaufe, kaufe!

Wenn wir also davon sprechen, dass das Ausgestalten eines Zuhause heute existenzieller geworden ist, so zielen wir genau auf diese Schnittstelle ab, an der der Wunsch nach Individualisierung und persönlichem Wohlfühlen auf eine andauernde und am Ende zur Erschöpfung führenden Unzufriedenheit führen kann. die Penetration durch die Bilder um uns herum vermittelt nur allzu leicht, dass man - wenn man nicht mehrmals im Jahr mindestens die Decors wechselt - sich eigentlich in seinem Zuhause gar nicht wohlfühlen kann. Und wenn selbst der Discounter um die Ecke mit Einrichtungs- und Dekorationsgegenständen aufwartet, hat man selbst da keine Ruhe vor dieser Art von auffordernden Botschaft.

 

Ist da kein Entrinnen möglich? Doch, ist es. Und wir möchten Ihnen hier dazu ein paar Anregungen anbieten.

 

Das, was uns dauerhaft Wohlbefinden bereitet, ist etwas, was unserer sehr persönlichen Bedürfnissituation entspricht und sich wie ein roter Faden durch unser Leben zieht. Nicht das Bild, das wir von uns haben, ist dabei die Leitschnur, sondern das, was unser Gefühl ausmacht. Wenn Sie sich da schon selbst gut einschätzen können, wunderbar. Wenn Sie da noch nciht so sicher sind, gönnen Sie sich die Zeit und den Raum, das erst einmal für sich selbst deutlicher werden zu lassen. Es handelt sich um Farben, Strukturen, Lichtbedürfnisse, natürliche Elemente (Wasser, Pflanzen, Stoffe/ Materialien). Was hat Ihnen - unabhängig von Modetrends - schon immer oder immer wieder das Gefühl von Wohlbefinden oder auch dem Gegenteil bereitet. Notieren Sie sich das und bewahren Sie diese Information als Wegweiser gut auf. Er wird Sie auf Dauer darin unterstützen die richtigen Dinge auszuwählen und - trotz der Macht der Bilder - widerstehen zu können, etwas zu kaufen, nur weil das Foto so toll ausgesehen hat. 

 

Wenn auch die Mehrzahl der heutigen Haushalte nur noch 1-2 Personen groß ist, so gibt es vielleicht doch diesen zweiten dauerhaften Bewohner, der ebenfalls die Chance haben soll, sich wohl zu fühlen? Dann ist die gerade geschilderte Heran-gehensweise auch vor dem Hintergrund wunderbar geeignet, sich Streit über Neuanschaffungen und deren Aussehen zu ersparen, weil man schon im Vorfeld die gemeinsame Schnittmenge herausfiltern kann. Vereinfacht könnte man sagen: wenn Sie genau wissen, was für Sie grundsätlich nur in Frage kommen kann, ist dies wie eine Art von Massangaben, die auch ein Schneider bzw. Schuster von Ihnen nehmen würde, der Ihnen individuelle Kleidung und maßgeschneiderte Schuhe in den Materialien anfertigt, die für Sie überhaupt in Frage kommen können.

Entziehen wir uns dem Diktat des modischen Konsumdrucks und gehen wir mit etwas mehr Selbstbewusstsein an das Thema Einrichten heran. Schliesslich geht es NUR um Sie und Ihr Wohlgefühl. 

Fotos: Besuch der imm cologne 2018 © PPM AG 2018

 

 


Vertikalgarten

Wenn das Grüne die Wand hoch geht

Pflanzen, die einen Rahmen haben

Nicht jeder hat zu Zimmerpflanzen ein gutes Verhältnis. Das hängt meist damit zusammen, dass man sich irgendwie erinnert: es handelt sich um Lebewesen, die regelmäßige Fürsorge benötigen. Und genau da hakt es beim modernen Lebensstil oft, es bleibt keine Zeit, sich zuverlässig und regelmäßig zu kümmern, da sind einfach zu viele andere Dinge, die unsere Aufmerksamkeit voll bean- spruchen.

Irgendwo erinnert man sich natürlich auch daran, gehört zu haben, dass Pflanzen geeignet sein können, ein angenehmes und gesundes Klima in Räumen zu erzeugen. Wem dann noch ein Schreckensbild einer ewig lange for sich hinsterbenden Hydrokultur-Pflanze unter einer UV-Lampe vor Augen kommt, nimmt erst einmal wieder Abstand von der Idee, zumindest der Gesundheit zu liebe, über eine entsprechende Neuanschaffung nachzudenken.

Wer erstmals dann mit etwas konfrontiert wird, was so aussieht, wie auf diesem Foto (re), der kommt ins Stutzen. Was ist das? Sicher künstlich!? Nein, weit gefehlt, diese Pflanzen leben und lassen es sich gut gehen. Sie hängen an der Wand. Nicht einfach so, sondern eingebettet in ein Gefüge, das offenbar leistungsfähig genug ist, ihnen das zu geben, was sie zum Gedeihen benötigen.


Das Geheimnis "backstage"

Hinter dem grünen Erfolg steckt ein Bewässerungssystem mit Reservoir, das durch seine Konstruktion und Beschaffenheit ohne Strom - und damit ohne Pumpe und Beleuchtung - funktioniert. Die Abstände, in denen man sich dann einmal kümmern muss, werden - abhängig von der Luftfeuchtigkeit und dem Wasserbedarf der eingesetzten Pflanzen -  deutlich verlängert. Wer eine größere Wand und nicht nur ein Bild begrünt sehen möchte, kann die einzelnen Elemente zusammen fügen lassen und damit sogar raumhohe und mehrere Meter breite grüne Wände entstehen lassen.

Damit werden Pflanzen zu einer Art von Inneneinrichtungselement, was in dieser Präsenz bisher nicht möglich schien. Man kann sich kaum einen Einrichtungsstil vorstellen, der dazu nicht passen würde, zumal die Pflanzen in ihrer Zusammenstellung variiert werden können. Gerade ein auf Minimalismus ausgerichteter Wohnstil, der zwangsläufig dazu neigt, unerwünschte Halleffekte auszulösen, kann durch eine Vertikalbegrünung eine deutlich wohnlichere Note erhalten.

Pflanzen benötigen unterschiedlich viel Licht, um zu gedeihen und wenn auch das System selbst ohne Strom ausgestattet ist, so bleibt trotzdem die Notwendigkeit, das Lichtbedürfnis der ausgewählten Bepflanzung den Raumgegebenheiten und der vorhandenen Beleuchtung anzupassen. Gegebenenfalls können somit durch gezielte Auswahl von Pflanzen, die mit halbschattigen Plätzen zurecht kommen und der auf sie abgestimmten Beleuch-tungssituation Bereiche belebt werden, die ansonsten unattraktiv erscheinen und dazu führen, dass man sie lieber meidet bzw. ignoriert. Gründe Wände in dieser Form sind eine tolle Chance für solche "toten" Ecken, wie sie manchmal den architektonischen Verhältnissen geschuldet sind und die man ansonsten auch durch keinen Kniff "weggezaubert" bekommt.


Der Rahmen kann auch größer ... und noch größer sein

Wer den Wunsch hat, größere Flächen - übrigens innen UND aussen - mit einem kleinen grünen Dschungel zu gestalten, der ist gut beraten, sich beraten zu lassen. Die Auswahl der geeigneten Pflanzen bzgl. des ganztägigen und ganzjährigen Lichteinfalls bzw. der eventuell notwendigen Zusatzbeleuchtung ist genauso Teil der Erfolgsgeschichte, wie auch die Auswahl der dafür geeigneten Pflanzen und ihre Verträglichkeit zueinander. Pflanzen, die beispielsweise zu schnell wachsen, würden aufgrund der dichten Anordnung, das Wachstum solcher behindern, die langsamer wachsen.

 

Wir haben da einen konkreten Tipp für Sie, wenn Sie nach einem Fachbetrieb suchen, der Ihnen in der Beratung und Umsetzung zur Seite stehen kann. Dies gilt auch für Beleuchtungskonzepte und Gestaltungslösungen im Außenbereich: Erfahrung punktet!

www.gefaesserie.de

www.schoene-gefaesse.de

 


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Schnell soll es gehen, gut soll es schmecken

Warum diese Herren für Do-it-yourself in der Küche werben

Rezepte inklusive

Mit dem Begriff Kochbox hatten wir bisher eine andere Vorstellung verbunden: Das Team von "Hello Fresh" hat definiert, dass es sich um eine Lieferung handelt, die sowohl die Rezepte, als auch die erforderli- chen Lebensmittel enthält, um aus den Zutaten 3 oder wahlweise 5 Gerichte für 2-4 Personen kochen zu können. Mit dem Bestellen der Kochbox entscheidet der Kunde, ob er mit oder ohne  Fleisch kochen bzw. essen möchte. Eine Kochzeit von ca. 30 Minuten ist die Grundlage, auf der die Rezepte ausgewählt werden.

Simple soll es sein

Wer die Nase voll hat von Fertigsuppen und -gerichten, trotzdem aber nicht die Zeit aufbringen kann, Rezepte und daraf abgestimmte Einkäufe zusammen zu suchen, könnte mit einem Angebot wie diesem vielleicht trotzdem ein Stück mehr Lebensqualität für sich erreichen. Kochkenntnisse sollten schon vorhanden sein, sonst dürfte das mit den angestrebten ca. 30 Minuten Koch-u. Zubereitungszeit vielleicht nicht harmonieren.
Für Themomix-Enthusiasten hat der Anbieter ein offenes Ohr und bietet sogar Rezepte an, die speziell für den Einsatz eines solchen Küchenhelfers geeignet sind. Ganz nach dem Motto: besser einfach kochen, als gar nicht. Wer Interesse hat:
https://www.hellofresh.de/philosophie/

 

Nichts fehlt, alles da

Bei der Rezeptauswahl achtet der Anbieter nach seinen Angaben auch auf eine Ausgewogenheit der Nährstoffe und versucht, die regional besten Produkte zu verwenden, die verfügbar sind. Eine "bio"oder "KbA"-Qualität kann nicht gewährleistet werden.

Und da gibt es durchaus noch ein Argument für ein solches Angebot, das über den Genuss einer solchen selbstgekochten Mahlzeit hinaus geht: in Deutschland werden jährlich bis zu 82 kg Lebensmittel PRO KOPF weggeworfen. In der Regel macht man es ja oft auch umgekehrt, man kauft etwas ein, in der Absicht es für bestimmte Gerichte zu verwenden, ändert dann aber seine Strategie. Schon verdirbt das Eingekaufte und muss entsorgt werden. Wenn das mit der Kochbox besser gelingt, wäre das schon ein guter Beitrag zu einem ökologisch orientiertem Lebensstil.


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Hochbeete kommen in Mode

Bücken muss man sich trotzdem - aber nicht mehr so oft

Was ist ein Hochbeet

Die Vorteile, die ein Hochbeet mit sich bringt, liegen nicht nur in der Tatsache, dass das häufige und starke Bücken wegfällt, sondern vor allem in der Wärmeentwicklung, die der schichtenweise Aufbau - vorausgesetzt man macht es richtig - für die Pflanzen bringt.

Besonders für Gemüse und Kräuter kann man so - schneckenfrei - Ergebnisse erzielen, die direkt im "kalten" Boden kaum zustande kommen können.

Der noch neuere Trend des Urban Gardening harmoniert mit dem Thema Hochbeet da, wo auf geringer Fläche gesunde Lebensmittel selbst erzeugt werden sollen. Alles "bio" ... eben!

http://thechanger.org/community/urban-gardening-deutschland

 

Der pragmatische Weg

Selbst wenn die Fläche, die für den Anbau des eigenen Gemüses zur Verfügung steht, nicht groß ist, ergeben sich durch Hoch- beete, wie sie hier vorgestellt werden, kostengünstige und leicht umsetzbare Wege.

 

Die erforderliche Höhe ist nicht nur dem Vermeiden häufigen Bückens geschuldet, sondern vor allem dem inneren, schich- tenweisen Aufbau. Durch das Interagieren der unterschiedlichen Einfüllungen (Materialien, Höhen, Mengen) entstehen Prozesse, die eine natürliche Wärmequelle darstellen und das "System Humuszyklus" arbeiten lassen. Effekte, die hier in Mitteleuropa unter normalen Wetterbe-dingungen so nicht zu erreichen sind. Die Mühe lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht.

Hilfestellungen

Fertige Hochbeetkonstruktionen lassen sich heute - auch in zerlegbarer Form - leicht beschaffen. Wer etwas mehr Geschick und Erfahrung hat, plant und baut sich ent- sprechende Konstruktionen selbst. Dabei lässt sich der Standort im Garten und dessen Intensität der Sonneneinstrahlung genauso berücksichtigen und nutzbar machen, wie eine mehrjährige, gezielt aufeinander abgestimmte Pflanzfolge. Letzteres ist dem Umstand geschuldet, dass die Pflanzen ein unterschiedliches Bedürf- nis bezüglich des Nährstoffgehaltes haben und das Hochbeet durch das  Befüllen mit unterschiedlichen Materialien  gezieltere Effekte erlaubt, als dies im normalen Gartenboden der Fall ist.

 

Mit etwas Geduld und Erfahrung können Hochbeete ein stetiger Quell der Freude werden, weil die Erträge überdurch-schnittlich sind, wenn man erst einmal den Bogen heraus hat.


Hier bieten wir Ihnen Links zur Vertiefung des Themas:


http://www.ndr.de/ratgeber/garten/Ein-Hochbeet-anlegen-und-Gemuese-pflanzen,hochbeet102.html

 

http://www.gartenallerlei.de/Hochbeet

 

http://www.hochbeet-vivere.com/hochbeete/wissenswert.html

 

http://www.hochbeet-ratgeber.de/hochbeet-befuellen-richtig-gemacht-mit-unserer-anleitung/

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hochbeet

 

 

 


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Vasen die wabbeln?!

Handgemachte Vasen aus Italien, die aus dem Rahmen fallen

Weich wie eine Bademütze

Das erste Mal, wenn man diese Kreationen berührt, kann man es kaum fassen: sie lassen sich beliebig biegen, denn sie sind aus Silikon geformt.  Hat man sich erst einmal entschlossen, sie anzufassen, liegt der Eindruck nicht fern, es handelt sich um eine altmodische Damenbademütze, wie sie eher in dern 60ern getragen wurde.

Das bezieht sich aber nur auf den "Anfasseffekt", denn die Vasen sind - auch das lässt sich leicht aus der Nähe erkennen - echte Kunstwerke mit ganz eigener Ausstrahlung.
Sie sind so ungewöhnlich, dass wir sie Ihnen hier einmal vorstellen wollen. Denkbar ist, dass sie sich in ganz unterschiedliche Wohnstile einfügen könnten: als Special-Effekt-Highlight in einer puristischen Umgebung, als Einzelstück in einer sehr bunten Inneneinrichtung - modern oder klassisch/englisch - oder auch einfach "outdoor", denn sie sind wasserdicht und eben unzerbrechlich. Entsprechend elektrifiziert können sie sogar als Leuchte eingesetzt werden. Alles andere, als Langweiler!

MIHO Unexpected things by Pianezza Paolo s.r.l.

Mit Beginn des Jahres 2010 präsentierte sich das Haus MIHO mit einer neuen Kollektion, die sich auf ungewöhnliche Eyecatcher im Inneneinrichtungsbereich bezog. Unter Berücksichtigung ökologisch unbedenklicher Materialien und nachhaltiger Produktion, hergestellt in Deutschland und inspiriert durch italienische Designer hat sich MIHO in der Zwischenzeit zu einer hippen Marke entwickelt.

Aus Norditalien heraus hat es die seit über 60 Jahren bestehende Firma, die ursprünglich im Textildesign zu Hause war, mittlerweile geschafft, in 60 Ländern weltweit durch exklusive Shopadressen vertreten zu werden.

Natürlich gibt es nicht nur "Bademützen-Vasen", sondern ein sehr viel umfangreicheres Sortiment an Wohndekor. Uns haben es aber diese Vasen angetan ... und daher stellen wir Sie Ihnen hier einmal vor.

Wenn Sie Interesse haben, dann haben wir hier für Sie zwei Links:
http://www.mihounexpected.it/about.php?lang=en

http://www.mihounexpectedshop.com/

 


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